Editorial Team


Das Redaktionsteam besteht aktuell aus Rita Luppi (Università degli Studi di Milano) und Ruth M. Mell (Technische Universität Darmstadt).

Ruth Maria Mell ist stellvertretende Geschäftsführerin am Zentrum für Lehrerbildung der Technischen Universität Darmstadt. Neben dieser Tätigkeit ist sie Koordinatorin der gestuften Praxisphasen in der Lehrkräftebildung mit dem Schwerpunkt „Lehramt – international“. Zudem ist sie die Projektleiterin des DAAD-Projekts „PraxisPro: Professionalisierung der Lehrkräftebildung durch strukturierte Internationalisierungsangebote im Lehramt an Gymnasien (LaG) und Lehramt an Beruflichen Schulen (LaB)“.

Ruth M. Mell hat an der Universität Mannheim zur Sprache der 68er Studentenbewegung promoviert. Besonders im Fokus stand hierbei das Konzept Aufklärung. Schwerpunkte ihrer wissenschaftlichen Tätigkeiten bis 2018 bildeten am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim u.a. die Analyse politischer Sprache am Beispiel der Weimarer Republik sowie korpusbasierte lexikographische Arbeiten zur Verwendung lexikalischer Ausdrücke, die aufgrund ausdrucksbedingter und semantischer Ähnlichkeiten im Sprachgebrauch verwechselt werden, so genannten Paronyme. Ihre aktuelle Forschung verbindet die Bereiche Lehrkräftebildung, Didaktik und angewandte Linguistik mit den inhaltlichen Schwerpunkten Fachsprachenforschung/Wissenserwerb, Interkulturalität und Heterogenität.  


Rita Luppi hat ihr Masterstudium in Germanistik und Anglistik an der Universität Bologna absolviert und ist seit Oktober 2018 Promotionskandidatin im Fachbereich Germanistik an der Università degli Studi di Milano. 2020/21 hat sie einen Rechercheaufenthalt am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim als DAAD-Stipendiatin durchgeführt. Zusammen mit Marina Brambilla und Carolina Flinz hat sie 2020 die Themenausgabe Deutsch im Vergleich: Textsorten und Diskursarten (vgl. http://www.serena.unina.it/index.php/aiongerm/issue/view/602) mitherausgegeben. Ihre Forschungsinteressen liegen v.a. im Bereich der Pragmatik, insbesondere Gesprächsanalyse, sowie auf der linguistischen Analyse des Verhältnisses von Sprache und Migrationsbewegungen.